Ziel des Projektes ist die Erarbeitung von Konzepten zur Verringerung des Energie- und Ressourcenbedarfs von 250 Betrieben im Industriegebiet Motzener Straße in Berlin-Marienfelde.
Dies beinhaltet klassische Einzelmaßnahmen in den Betrieben, vor allen Dingen aber den Nutzen, der sich aus dem Netzwerkgedanken ergibt.
Durch eine breitgefächerte Auswahl von Handlungsfeldern soll firmenübergreifend das gesamte Potential des Gewerbegebietes ausgeschöpft werden. Hierbei kommt dem organisierten Erfahrungsaustausch über die unterschiedlichen Energiesparmaßnahmen in den Betrieben besondere Bedeutung zu.
Angestrebt wird eine mittelfristige Verbesserung der CO²- Bilanz des gesamten Gewerbegebietes um mindestens 30 % (5-10 Jahre).
Langfristig sollen Wege aufgezeigt werden, wie man sich Schritt für Schritt dem Ziel „Null Emission“ (10-20 Jahre) nähern kann.
Projektpartner ist die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
